Gottfried Oberwinter
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Prognose 07. August 2018

Große Krise voraus
Nach Sonne folgt Regen, ein Naturgesetz, das auch für die Wirtschaft gilt, denn der ewig dauernde Aufschwung, den man gerne hätte, funktioniert nicht wie ein Wunschkonzert. Notenbanker und Politiker glauben gerne oder versuchen den Menschen zu vermitteln, dass sie alles im Griff haben und die Wirtschaft weiter aufwärts gerichtet sei. Ein Trugschluss, den sie – Banker wie Politiker – bald erfahren werden. Der Zinsmarkt wird seit Jahren kontrolliert – manipuliert wäre sehr wahrscheinlich richtig definiert – und die EZB kauft mit aus „dem Nichts“ erstelltem Geld Staatsanleihen, um den Banken Gelegenheit zu bieten sie – Anleihen – zu verkaufen, die sie in der Krise um 2009 oder bereits vorher gekauft haben. Ziel der EZB war es aber eher, dass mit diesem neugeschaffenem Geld Kredite vergeben werden sollten, um die Konjunktur anzukurbeln. Der Zinsmarkt wurde durch die auf nun über 2,5 Billionen Euro (2500 Milliarden Euro!!!) auf ein negatives Zinsniveau gesenkt, das es m. E. noch nie in 5000 Jahren Geschichte gab. Man muss es sich auf der Zunge zergehen lassen, dass es hochverschuldeten Staaten in Europa möglich war – und z. B. für Deutschland immer noch ist- neue Schulden für „0“ Zinsen aufzunehmen oder sogar noch Geld dafür zu bekommen, um Schulden zu machen. Die Begleiterscheinung ist nun, dass es den Sparern nicht mehr möglich ist langfristig ausreichend privat vorzusorgen. Pensionen von vielen Großunternehmen werden ebenfalls bald Alarm schlagen (müssen), denn die Zahlungen der Gesellschaften werden ohne Ertrag in dieser zugesagten Höhe nicht mehr zu zahlen sein. Abstriche sind unausweichlich die Folge. Eine weitere Begleiterscheinung ist es, dass einige Vermögensklassen – Aktien, Immobilien in den großen Metropolen und Schrottanleihen – im Preis angestiegen sind, die nach einer heftigen Korrektur schreien. In meinem Marktbericht vom 14. November 2017 habe ich den Zeitpunkt der Kursstände aufgeführt, die den Beginn der Kursverluste signalisieren können. Wer kann sollte jetzt eher auf der Verkäuferseite sein als z. B. den Kauf einer Immobilie in einer der Deutschen Großstädte in Erwägung zu ziehen, nur weil es durch die traumhaft günstigen Zinsen sinnvoll erscheinen mag.
Der Euro ist auch eher eine lahme Ente als ein echter Konkurrent zum US- Dollar.
Das Vertrauen der Banken hat stark gelitten und die ehemalige Vorzeigebank „Deutsche Bank“ ist nach einem Kursverlust – seit Sommer 2007 – in Höhe von über 90% sicher nicht mehr als Bank des Vertrauens anzusehen.

Der bislang vernachlässigte Edelmetallmarkt – Gold und Silber – erscheint mir derzeit noch die beste Anlage für einen europäischen Anleger zum Schutz von Vermögen zu sein. Gold hat noch nie Pleite gemacht! Googln Sie mal wie oft Deutschland, Spanien oder Frankreich in den letzten ca. 100 Jahren Pleite gewesen ist.
Die Risiken nehmen zu und die vermeintlich sicheren Anlagen – Immobilien und Staatsanleihen wie auch Aktien – sind stark gefährdet hohe Verluste zu erleiden. Was hoch steigt kann bekanntlich tief fallen. Wie tief? Die Antwort hierauf ist meinen Kunden vorbehalten.
Noch ist es Zeit den Ausgang – rechtzeitigen Verkauf – zu finden. Wie lange es aber noch dauert finden Sie evtl. auf der o. a. Seite der Homepage. 🙂